GEO Tag der Natur 2016

Vom 17. bis 18. Juni 2016 erkundeten 27 Botaniker*innen und Zoolog*innen aus Österreich, ausgestattet mit Plänen, Dokumentationslisten, Gutscheinen für die Bergbahnen und Forschungsausrüstung, die Region rund um St. Oswald, Mallnock, Totelitzen und Falkert.

Forschergeist unterwegs

Vom 17. bis 18. Juni 2016 erkundeten 27 Botaniker*innen und Zoolog*innen aus Österreich, ausgestattet mit Plänen, Dokumentationslisten, Gutscheinen für die Bergbahnen und Forschungsausrüstung, die Region rund um St. Oswald, Mallnock, Totelitzen und Falkert.

Organisiert

Mit dem Gasthof Hinteregger fand man den optimalen Stützpunkt, die Teilnehmer*innen konnten sich dort rund um die Uhr mit regionalen Schmankerln stärken bzw. übernachteten im Gasthof. Im Aufenthaltsraum konnten die Funde mittels Fachliteratur und Mikroskopen gleich vor Ort weiterbestimmt werden.

Neue Art entdeckt

Die große Hoffnung, die bei jedem GEO-Tag mitschwingt, wurde ebenso erfüllt: Die Moos-Expert*innen konnten einen Erstnachweis einer besonderen Moosart erbringen! Darüber hinaus wurden bei einer ersten Hochrechnung etwa 500 Arten festgestellt. Darunter befanden sich auch verschiedene Vogel-, Amphibien- und Reptilienarten. Fazit: ein erfolgreicher Auftakt, der künftig unbedingt Fortsetzung finden soll.